Neuigkeiten aus der Kreisgruppe

Kreisgruppe Fürth: Monatstreff mit Vortrag "Kraniche im spanischen Winterquartier"

Das nächste Monatstreffen der Kreisgruppe Fürth steht an! 

 

Wann? Mittwoch, 27.10.2021, 19:30 Uhr

Ort: Gaststätte "Auf der Tulpe", Tulpenweg 60, Fürth-Burgfarrnbach

 

Die Kreisgruppe Fürth trifft sich jeden letzten Mittwoch im Monat. Wir freuen uns ganz besonders auf jeden, der sich neu zu uns gesellen möchte.


Apfelsaft aus Dippoldsberg

Nach einem nebligen Erntevormittag waren die Wannen und Körbe im Nu mit Äpfeln gefüllt! So blieb auch noch Zeit für eine kleine Vesperrunde im Wald. In der Zwischenzeit kam sogar die herbstlich warme Sonne heraus, so dass die überschaubare Wartezeit vor der Mosterei sehr kurzweilig war.

 

Die Ernteaktion der Kreisgruppe Fürth fand auf unserer LBV-eigenen Streuobstwiese in Dippoldsberg statt. In der Mosterei Wilhersmdorf haben wir die Äpfel pressen und in 5l-Packs abfüllen lassen.


Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Fürth mit Nachwahlen am 30.7.2021, 19:30 Uhr

Ort: Gaststätte „Auf der Tulpe“, Tulpenweg 60, Fürth-Burgfarrnbach

Coronabedingt bitten wir um Anmeldung bis 29.7.2021 unter nuernberg@lbv.de oder telefonisch unter der 0911-45 47 37. 

 

Tagesordnung: 

1. Begrüßung

2. Vorstellung & Genehmigung der Tagesordnung

3. Bericht des Vorstands 2020

4. Kassenbericht 2020

5. Bericht aus der Regionalgeschäftsstelle 2020

6. Aussprache über die Berichte

7. Entlastung des Vorstands

8. Bestimmung eines Wahlausschusses

9. Nachwahl des Schatzmeisters und des Jugendbeauftragten  

10. Ehrungen & Verabschiedungen

11. Sonstiges 

Monatstreff mit Vortrag am 28.6.2021 im Restaurant Kirschbaum entfällt!

Gerne wären wir mit Euch im Juni wieder in die Monatstreffs gestartet. Leider ist aufgrund von Umbauarbeiten der Saal im Kirschbaum aktuell nicht nutzbar. Wir machen uns also für den Rest des Jahres auf die Suche nach einer neuen Lokalität und geben Euch schnellstmöglich Bescheid, wann wir uns endlich wieder treffen können. 

Ehrenamtliche Wiesenweihen-Schützer gesucht!

Im Rahmen des Artenhilfsprogramms Wiesenweihe sucht die Kreisgruppe Fürth Unterstützung im Landkreis Fürth - schwerpunktmäßig für die Gemeindegebiete Großhabersdorf, Cadolzburg und Wilhermsdorf. Nachdem die Greifvogelart Anfang der 1990er Jahre noch vom Aussterben bedroht war, ist der Bestand inzwischen auch durch das Schutzprojekte des LBV wieder im Aufwind, so dass allein in der 20jährigen Laufzeit des AHP Wiesenweihe der bayerische Bestand wieder mehr als verdreifacht werden konnte. Aufgabe eines Wiesenweihen-Schützers ist es, Bruten in der Agrarlandschaft aufzuspüren und in Absprache mit den Landwirten und den Naturschutzbehörden vor Ort Schutzmaßnahmen in die Wege zu leiten.

 

 

Was sollten Interessierte mitbringen?  

  • Hohe Motivation, sich im Vogelschutz zu engagieren
  • Zeit für die Kontrolle des zugeteilten Gebietes (zwischen Ende April und Anfang August, insbesondere im Mai und Juni)
  • Bestmöglich ein Auto, mit dem das zugeteilte Gebiet zur Suche von Wiesenweihen-Bruten abgefahren werden kann

Die ehrenamtlichen Wiesenweihen-Schützer erhalten vom LBV eine gründliche Einarbeitung (ornithologische Grundkenntnisse sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung), eine Erstattung der Fahrtkosten sowie eine kleine Aufwandsentschädigung. Außerdem werden Kartenmaterial und ein GPS-Gerät zur Verfügung gestellt.

 

Wer an einer Mitarbeit Interesse hat, kann sich gerne in der Regionalgeschäftsstelle des LBV in Nürnberg unter nuernberg@lbv.de oder telefonisch unter der 0911-45 47 37 melden. 

Mitstreiter zum Verhören des Wachtelkönigs gesucht!

Im Rahmen der Wiesenbrüterkartierung hat der LBV auch den Auftrag, den Brutbestand des Wachtelkönigs zu erfassen und die Kreisgruppe Fürth ist dabei. 

 

Auf Grundlage der vergangenen Kartierungen sind in Bayern ca. 50 Flächen bekannt, auf denen Wachtelkönige festgestellt wurden. Um den aktuellen Bestand zu erfassen, möchten wir dazu aufrufen, sich an einem bayernweit koordinierten, gleichzeitigen Verhör des Wachtelkönigs zu beteiligen. Der Wachtelkönig ist unscheinbar, ja fast unsichtbar und ruft vorwiegend nachts. Das „Ratschen“ der Rufer ist nahezu unverwechselbar und ist bei Windstille über hunderte Meter zu hören. Nicht zu sehen, wo die Rufer sich befinden, erfordert es, dass in den einzelnen Wiesenbrüter-Regionen möglichst koordiniert verhört wird und eine besondere Erfassung stattfindet.    

 

Wann ist das Verhör geplant? 

Die Erfassung soll nach derzeitigem Stand am 12.06.2021, ab 23 Uhr bis maximal 3 Uhr stattfinden.  Sollte witterungsbedingt, z.B. wegen Schlechtwetter o. ä. am 12.06.2021 die Erfassung nicht möglich/sinnvoll sein, wird es einen Ausweichtermin geben.  

 

Wie funktioniert das Ganze? 

Zugeteilt wird 1 Standort, nahe am Wohnort. Verhört wird am besten zu zweit  (nächtliche Sicherheit, falls jemand keine Begleitperson hat, bitte Bescheid geben, dann versuchen wir das zu organisieren). Vor Ort wird ca. 1h gelauscht (der Wachtelkönig ist laut, weithin hörbar und nicht zu verwechseln). Falls möglich würden wir uns freuen, wenn eine durchgehende Tonaufnahme (Smartphone reicht, Rekorder mit Mikro wäre super) während der "Lauschzeit erstellt werden könnte, damit bekämen wir weitere Daten für den Landkreis (Grillen, Wachtel, nächtlicher Vogelzug).

 

Wo gibt es weitere Informationen? 

Für allgemeine Rückfragen zum Projekt steht Fabian Unger unter wiesenbrueter@lbv.de gerne zur Verfügung. Wer sich direkt anmelden möchte, meldet sich bitte bei Richard Fischer unter fuerth@lbv.de. Und wer noch mehr zum Wachtelkönig wissen und ihn vielleicht auch einmal hören will, kann sich hier schlau machen. Wir freuen uns auf zahlreiche Lauscher!

Jahreshauptversammlung KG Fürth am 31.5.2021 entfällt - neuer Termin voraussichtlich am 26.7.2021

Die für den 31.5.2021, 19:30 Uhr geplante Jahreshauptversammlung der KG Fürth muss leider coronabedingt entfallen. Als Ersatztermin haben wir aktuell den 26.7.2021 ins Auge gefasst, aber auch hier müssen wir uns natürlich wieder an die dann geltenden Bestimmungen halten. Wir halten Sie auf dem Laufenden.  

Endspurt bei der Wahl zum Vogel des Jahres 2021!

Noch bis zum 15.12.2020 stehen alle bei uns brütenden Vögel und die wichtigsten Gastvogelarten zur Wahl. Die zehn Kandidaten mit den meisten Stimmen gehen als Favoriten in die Hauptwahl.

 

Warum hat die LBV-Kreisgruppe Führt hat die Mehlschwalbe nominiert?

„Die Mehlschwalbe ist einer der liebenswertesten Vögel Deutschlands“, so Hans Georg Müller, Gebäudebrüterexperte der Kreisgruppe. Noch gibt es sie sowohl im Landkreis als auch im Stadtgebiet von Fürth relativ zahlreich, auch wenn die Bestände in den letzten Jahrzehnten dramatisch abgenommen haben. „Die Zukunftsaussichten für die Mehlschwalbe sind allerdings nicht rosig“, weiß Müller. Neben Nahrungsmangel auf Grund des Insektensterbens wird es für den possierlichen Frühlingsboten immer schwieriger geeignete Nistplätze zu finden. Bereits seit Jahrhunderten hat sich die Mehlschwalbe immer stärker mit dem Menschen verbunden. Heute nistet sie nahezu ausschließlich an Gebäuden, in deren Umfeld sie Jagd auf Fliegen und Mücken macht und damit auch uns Menschen einen Dienst erweist. „In unseren Augen ist die Mehlschwalbe deshalb die beste Kandidatin für das Jubiläumsjahr des Vogels des Jahres, denn sie verkörpert wie kein anderer Vogel die Zusammengehörigkeit von Mensch und Natur“ meint Richard Fischer, Vorsitzender der Kreisgruppe.

 

Ihre Stimme wird benötigt!

Um unter die Top 10 und damit in die entscheidende Wahlrunde zu kommen, fehlen der Mehlschwalbe aber noch mehr als 500 Stimmen. Daher bittet die LBV-Kreisgruppe Fürth ihre Fürther MitbürgerInnen darum, sich in den letzten Tagen bis zum 15.12.2020 noch an der Abstimmung zu beteiligen und ihre Stimme der Mehlschwalbe zu geben. Abgestimmt werden kann hier.

Apfelsaft aus Dippoldsberg

Apfelernte in Dippoldsberg (Foto: Simone Reuter)
Apfelernte in Dippoldsberg (Foto: Simone Reuter)

Nach einem guten Apfeljahr hat die Kreisgruppe Fürth dieses Jahr zum ersten Mal eigenen Apfelsaft produziert. Nach einem sonnigen Erntevormittag auf unserer LBV-eigenen Streuobstwiese in Dippoldsberg, haben wir in der Mosterei Wilhersmdorf mehrere Wagenladungen Äpfel pressen lassen. Ergebnis: 365 Liter Apfelsaft, die wir in 5l-Packs haben abfüllen lassen. Der Saft wird nun als Geschenk für ehrenamtlich Engagierte, bei Veranstaltungen und gegen Spende in der Geschäftsstelle abgegeben. 

Klimawandel - Handlungsbedarf auch in Fürth

 Die Klimakrise wird auch in Mittelfranken zunehmend sichtbar: Infolge von wiederholtem Hitzestress abgestorbene Waldkiefern bei Eltersdorf im April 2020 (Foto: Dr. Rainer Poltz)
Die Klimakrise wird auch in Mittelfranken zunehmend sichtbar: Infolge von wiederholtem Hitzestress abgestorbene Waldkiefern bei Eltersdorf im April 2020 (Foto: Dr. Rainer Poltz)

Der Klimawandel bedroht zunehmend auch die heimische Natur und Artenvielfalt, da viele Tiere und Pflanzen an steigende Temperaturen und häufigere Dürren nicht angepasst sind. Über einige der Gefahren der Klimakrise für unsere Heimat haben wir 2019 weiter unten auf dieser Seite berichtet. Am 25.9.2020 haben sich Fürther LBV-Aktive wieder an der von „Families for Future Fürth“ organisierten Klimastreik-Demo am Dreiherren-Brunnen beteiligt. Knapp 50 Demonstrierende trafen sich zur „Mahnwache für die Erde!“. Zum Schutz vor COVID-19 haben wir freilich mit Mund-Nasen-Bedeckungen und Sicherheitsabständen den Rat aus der Wissenschaft umgesetzt. Letzteres tut die Bundesregierung leider nicht, denn sie hat trotz halbherziger Nachbesserungen im Klimaschutz noch immer kein Maßnahmenpaket vorgelegt, das mit der dringend notwendigen Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5°C kompatibel ist. Doch auch im privaten und kommunalen Bereich ist noch viel Machbares nicht umgesetzt, etwa in der Mobilität oder im Schutz von Mooren als Kohlenstoffspeicher. Immerhin: Die Stadt Fürth hat beschlossen, „Klimaschutzstadt“ zu werden und die Aufstellung eines „umfassenden Klimaschutzkonzepts“ angekündigt. Angesichts des erheblichen Handlungsbedarfs fordern wir ein ambitioniertes Handeln der Stadt. Eine schnellere Reduzierung der Luftverschmutzung als bisher und die Schaffung von mehr Stadtnatur anstelle von Parkplätzen auch zur Abfederung zukünftiger extremer Hitzestaus müssen höchste Priorität in der Kleeblattstadt haben.

Aufruf zum globalen Klimastreik am 25.9.2020

Klimastreik in Nürnberg

Wann: 25.9.2020, Beginn 12:15 Uhr

Wo: Nürnberg, Kreuzung Frauentorgraben/Färbertor

Wer: Mitarbeiter*innen der Landesgeschäftsstelle und alle weiteren interessierten Mitglieder und Freunde des LBV

 

Neben der Demo in Nürnberg wird auch in Fürth für das Klima gestreikt. In Fürth findet der Streik in Form einer Mahnwache für die Erde statt.

Wann: 25.9.2020, 16:00-17:00 Uhr

Wo: Fürth, Dreiherrenbrunnen (Schwabacher Straße 32)

Wer: Alle interessierten Mitglieder und Freunde des LBV

Mitzubringen: Blaue Kleidung und eine Sitzgelegenheit

 

Wir wissen: In Zeiten der Corona-Pandemie sollten große Menschenansammlungen vermieden werden. Aber das Thema Klimaschutz ist extrem wichtig und wir müssen ein Zeichen setzen. Wenn ihr an der Demo teilnehmt, beachtet die geltenden Hygienestandards und leistet den Anweisungen des Veranstalters unbedingt Folge.

Plakete "Schwalbenfreundliches Haus" vergeben

Familie Lohbauer bei der Übergabe der Plakette "Schwalbenfreundliches Haus" (Foto: Hans-Georg Müller)
Familie Lohbauer bei der Übergabe der Plakette "Schwalbenfreundliches Haus" (Foto: Hans-Georg Müller)

Die Kreisgruppe Fürth hatte sich 2019 dem Gebäudebrüterprojekt des LBV in Bayern angeschlossen und heuer zu ersten Mal Fürth intensiv nach Mehlschwalben, Rauchschwalben und Mauersegler abgesucht.

 

Familie Lohbauer aus Stadeln, der wir die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ überreichen durften, konnte allein 34 Rauchschwalben- und 3 Mehlschwalbennester vorweisen. Dabei wurden pro Nest etwa 4 Junge großgezogen. Also über den Daumen gepeilt : mindestens  180 Schwalben verließen die Nester des Bauernhofs  nach der Brutsaison 2020.

 

Die Fürther Gesamtzählung von belegten Altnestern und neu gefundener Nester ergab für 2020 bei den Mehlschwalben 139 und bei den Rauchschwalben 47 Nestfunde. Im Vergleich zu Erlangen und Nürnberg können wir für 2020 sogar den ersten Platz beanspruchen. Bei den Mauerseglern, deren Nester versteckter und daher schwieriger zu finden sind, ergab sich folgendes Bild: 22 belegte Altnester und 19 neu gefundene Nester, also 41 Fundstellen. Hier liegen wir noch deutlich hinter Erlangen und Nürnberg. Aber wir steigen ja erst ein. Mauersegler und Schwalben als Kulturfolger sind jedenfalls auffällige Vögel in Fürth und prägen das Stadtbild. Eine ausführliche Zusammenfassung der Ergebnisse von 2020 kann man demnächst auf unserer Website unter Gebäudebrüterschutz nachlesen.

Spektakulärer Wildbienenfund im Fürther Rednitztal

Wildbienenkenner der LBV-Kreisgruppe Fürth haben überraschend ein kleines Vorkommen der in Bayern und bundesweit vom Aussterben bedrohten Mohn-Mauerbiene (Osmia papaveris) entdeckt. Eigentümlich ist, dass diese 9-12 mm lange Biene Ihre Nester mit abgenagten Stückchen von Blütenblättern (meist vom Klatschmohn) samtartig austapeziert. Daraufhin legt sie in der Niströhre einen mit Nektar vermengten Pollenvorrat an. Nachdem sie darauf ein Ei gelegt hat, faltet sie die Mohnblütenstückchen darüber und scharrt das Nest zu. Die nach wenigen Tagen schlüpfende Larve ernährt sich von dem Proviant und entwickelt sich bis zum nachfolgenden Jahr zum fertigen Insekt.

 

Drei Bodennester wurden im lückig bewachsenen Randbereich einer als „für Bienen und Hummeln“ beschilderten neuen Blühfläche bereits im Juni 2020 entdeckt. Seit dem Volksbegehren Artenvielfalt legen Privatinitiativen vermehrt Blühflächen an. 2016 stand auf dem heutigen Nistbereich der Mohn-Mauerbiene ein Getreideacker mit einem artenarmen Randsaum. Demgegenüber steht auf der Fläche heute die von zahlreichen Insekten besuchte vielfältige Blühfläche. Das Beispiel belegt eindrucksvoll, wie wertvoll Blühflächen mit heimischen Pflanzen für den Artenschutz sind.

Mehr Informationen zu diesem Nachweis finden Sie hier: 

Aktueller Bericht zur Lage der Natur alarmierend: Auch Bayern ist in der Pflicht zu handeln - Schutz des Grünlands gelingt durch konsequente Umsetzung des Volksbegehrens

Anlässlich des am 19.5.2020 von BfN und BMU veröffentlichten Berichts Die Lage der Natur in Deutschland fordert der LBV, genauso wie sein bundesweiten Partner NABU, Bund und Länder zu einem konsequenteren Einsatz für den Naturschutz auf. Denn mehr als zwei Drittel der nach EU-Naturschutzrichtlinien zu schützenden Arten befinden sich in einem ungünstigen Erhaltungszustand, mehr als ein Drittel dieser Arten und fast die Hälfte der Lebensraumtypen weisen einen negativen Entwicklungstrend auf. In Bayern betrifft dies insbesondere auch blütenreiche Mähwiesen im Flachland und in den Alpen, deren Zustand sich weiter verschlechtert. Darauf wurde bereits im Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen Deutschland explizit verwiesen. „Bayern muss nun gerade für den Schutz des artenreichen Grünlands einen wesentlichen Beitrag leisten. Dies gelingt nur durch eine konsequente Umsetzung seines durch das Volksbegehren verbesserten Naturschutzgesetzes,“ fordert Dr. Norbert Schäffer. Mehr dazu finden Sie in diesem pdf-Dokument. 

pdfA-43-20 Aktueller Bericht zur Lage de
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Im Einsatz für den Kiebitz

Kiebitz (Foto: Gunther Zieger, LBV-Bildarchiv)
Kiebitz (Foto: Gunther Zieger, LBV-Bildarchiv)

Der Kiebitz ist ursprünglich ein Wiesenbrüter. Noch vor 50 Jahren war er auf den Feldern und Wiesen in Deutschland häufig zu sehen. Heute ist er aus vielen Agrarlandschaften verschwunden und gilt als „stark gefährdet“. Am liebsten nistet er in Feuchtwiesen. Allerdings ist dieser Lebensraum durch Trockenlegungen und Grünlandumbruch selten geworden. Obwohl sich der standorttreue Kiebitz als sehr anpassungsfähig erwiesen hat und mittlerweile vermehrt Ackerflächen nutzt, ist der Bruterfolg dort einfach zu gering. Entsprechend haben die Brutbestände in Bayern in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen. In den letzten 30 Jahren sind die Bestände um fast 90 Prozent zurückgegangen. Mehr zum Kiebitzschutz im LBV erfahren Sie hier! Wenn Sie für Projekt spenden möchten, freuen wir uns. 

Digitale Vortragsreihe: Vortrag "Simple Naturschutztipps für Garten & Balkon"

Blumenkasten Bienenrestaurant (Foto: Birgit Helbig, LBV-Bildarchiv)
Blumenkasten Bienenrestaurant (Foto: Birgit Helbig, LBV-Bildarchiv)

Der dritte Vortrag unserer digitalen Vortragsreihe mit Dr. Rainer Poltz findet statt am Montag, den 25. Mai 2020, 19:00-19:45 Uhr, anschließend beantwortet der Referent Ihre im Chat gestellten Fragen. 

 

Infolge der derzeitigen Einschränkungen wegen des Coronavirus haben viele Menschen mehr Zeit als sonst für ihren Garten oder Balkon. Nicht zuletzt lädt das anhaltend schöne Wetter zu Aktivitäten im Garten oder auf dem Balkon ein. Im dritten Vortrag geht es daher um Naturschutztipps für Balkon und Garten. Selbst mit simplen Maßnahmen für den Hausgebrauch lässt sich das eigene Stück Grün vor der Haustür für den Artenschutz und für spannende Naturbeobachtungen aufwerten. Auch wenn der Balkon gewöhnlich kleiner als ein Garten ist, bietet er für Naturbeobachtungen doch einen Vorteil. Näheres erfahren Interessierte im Vortrag.

 

 

Digitale Vortragsreihe: Vortrag "Der Waldkauz"

Waldkauz (Foto: Rosl Roessner, LBV-Bildarchiv)
Waldkauz (Foto: Rosl Roessner, LBV-Bildarchiv)

Der zweite Vortrag unserer digitalen Vortragsreihe mit Dr. Rainer Poltz findet statt am Dienstag, den 19. Mai 2020, 19:00-20:00 Uhr, anschließend beantwortet der Referent Ihre im Chat gestellten Fragen.

 

 

 

Wohl der großen Augen wegen gelten Eulen als Symbole der Weisheit. Die allgemeine Beliebtheit von Eulen spiegelt sich nicht zuletzt in ihrer häufigen Verwendung als Motiv in Kunst und Kultur sowie auf Kinderkleidung wider. Im Vortrag am Dienstag, 19. Mai, von 19 bis 20 Uhr geht es daher um den Waldkauz. Unsere häufigste Eule ist in nahezu jedem Wald, vielen Stadtparks und auch im Fürther Rednitztal zu Hause. Dennoch bleibt dieser Mäusejäger wegen seiner heimlichen Lebensweise vielen Menschen verborgen. Im Vortrag werden die Lebensweise einschließlich Jungenaufzucht, Lebensraum und Schutzmöglichkeiten vorgestellt. Außerdem wird erklärt, warum Eulen lautlos fliegen.

Digitale Vortragsreihe: Vortrag "Wildbienen - heimliche Herrscher im bunten Pelz"

Gelbbindige Furchenbiene (Foto: Dr. Eberhard Pfeuffer)
Gelbbindige Furchenbiene (Foto: Dr. Eberhard Pfeuffer)

Der erste Vortrag unserer digitalen Vortragsreihe mit Dr. Rainer Poltz findet statt am Mittwoch, den 13. Mai 2020, 19:00-20:00 Uhr, anschließend beantwortet der Referent Ihre im Chat gestellten Fragen.

 

Von den weltweit 20.000 bis 30.000 Arten der Bienen (Apidae) sind über 560 Arten in Deutschland nachgewiesen. Während die meisten Arten einzeln (solitär) leben, gehören die Hummeln (Bombus) zu den bekanntesten staatenbildenden Gattungen. Der Vortrag gibt einen Einblick in hochentwickelte Brutfürsorgemechanismen heimischer Wildbienen. Zudem werden verblüffende Anpassungen dargestellt, die sie als Bestäuber in der Landwirtschaft und für den Erhalt der Artenvielfalt an Blütenpflanzen unverzichtbar machen. Erläuterungen von Gefährdungsursachen sowie simpler Do-it-yourself-Artenschutzmaßnahmen runden den Vortrag neben praktischen Tipps zur Vermeidung klassischer Fallstricke beim Ansiedeln von Wildbienen ab.

Stunde der Gartenvögel - zählen Sie  mit vom 8. bis 10. Mai 2020!

Vom 8. bis 10. Mai 2020 geht es wieder einmal um die Vögel in Ihrem Garten. Bei der gemeinsamen Mitmachaktion "Die Stunde der Gartenvögel" von LBV und NABU zählen Sie eine Stunde lang Ihre Vögel und melden diese Zahlen. Ihre Daten und die tausender anderer Naturfreunde geben Antworten auf brennende Frage und helfen uns dabei, Neues über die Vögel in Bayerns Gärten herauszufinden. Nähere Infos zu unserer Zählaktion finden Sie unter https://www.lbv.de/mitmachen/stunde-der-gartenvoegel/

 

Damit Sie sich beim Zählen leichter tun, können Sie sich Meldebogen und Zählhilfe auch hier herunterladen.

Meldebogen Stunde der Gartenvoegel 2020
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Neue Nistmöglichkeiten für Turmfalken

Günter Löslein, Andrea Vogel und der neue Turmfalkenkasten (Bild: Kurt Hussong)
Günter Löslein, Andrea Vogel und der neue Turmfalkenkasten (Bild: Kurt Hussong)

Mit musikalischer Begleitung durch Nachtigall, Mönchs-, Klapper-, u. Gartengrasmücke wurde am 26.04.2020 durch Günter Löslein und Kurt Hussong auf dem Grundstück von Andrea Vogel (ca. 4ha) ein neuer Nistkasten für Turmfalken installiert.

Fernsehtipps für die Corona-Zeit

Aktuell ist man ja nicht ganz so viel unterwegs wie sonst, auch wenn Spazierengehen nach wie vor erlaubt ist und von Familien in der Osterferienzeit sicher gerne genutzt wird. Auch unsere Führungen dürfen leider momentan nicht stattfinden. Aber informieren und Neues lernen geht ja immer, auch mal übers Fernsehen. Interessante Dokumentationen gibt es zum Beispiel in der Mediathek von Arte. Hier empfehlen wir für die nächsten Tage: 

 

"Vermisst - wo sind die Vögel?"

 Der Film beschäftigt sich mit dem Rückgang der Vögel in den letzten 30 Jahren. Was sind die Ursachen für ihr Verschwinden und was macht sie für unser Überleben so wichtig? Der Film wird am 17. April 2020 auf Arte wiederholt und ist bis 02. Juli 2020 in der Arte-Mediathek hier zu finden

 

"Das große Insektensterben"   

 Ähnlich wie mit den Vögeln ist es mit den Insekten - auch hier sind die letzten 30 Jahre viele Arten unwiederbringlich ausgestorben. Einige Wissenschaftler sprechen deshalb vom sechsten großen Arten- und Individuensterben auf unserem Planeten. Die Dokumentation zeigt die dramatischen Folgen dieser Entwicklung auf. Der Film ist in der Arte-Mediathek noch bis 3. Mai 2020 hier zu finden.

 

"Artenschutz als Helfer im Kampf gegen Viren"

Corona ist nur ein Krankheitserreger von vielen, die vom Tier auf den Menschen übertragen wurden. Forscher glauben, die Gefahr nimmt zu. Ein Grund dafür ist das Artensterben. Der Film ist zu finden unter https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-zoonose-artenschutz-100.html

Werde laut! Neue Agrarpolitik zum Schutz der Artenvielfalt!

Der Feldhase verschwindet aus Europas Agrarlandschaft. Die EU muss jetzt handeln – mit einer neuen Agrarpolitik, die den Schutz der Artenvielfalt in den Mittelpunkt stellt. Das Europa-Parlament wird dazu in den kommenden Monaten abstimmen. Schick deshalb jetzt eine Sprachnachricht an deine EU-Abgeordneten. Näheres zur Kampagne "Werde laut!" finden Sie unter https://www.lbv.de/mitmachen/fuer-einsteiger/werde-laut-neue-agrarpolitik-zum-schutz-der-artenvielfalt/. 

Auch Bayerns Natur leidet unter der Corona-Krise

Die Corona-Krise betrifft uns alle: Manche bangen um ihre wirtschaftliche Zukunft und viele von uns leiden unter den zurückgefahrenen zwischenmenschlichen Kontakten. Doch es gibt auch Zeichen großer Solidarität und des Zusammenhaltes. Um das Virus einzudämmen, haben wir als LBV schon vor den staatlichen Maßnahmen gehandelt und hunderte Veranstaltungen sowie unsere finanziell so wichtige LBV-Sammelwoche abgesagt, obwohl uns dadurch 500.000 € verloren gehen. Leider sind viele Aktivitäten für Bayerns Natur durch den Wegfall dieser Spenden akut bedroht. Deshalb ist der Naturschutz in Bayern heute mehr denn je auf Sie angewiesen. Bitte unterstützen Sie Bayerns Natur in dieser schwierigen Zeit unter 

https://www.lbv.de/mitmachen/unterstuetzen/spenden/notfall-corona/

Glücksboten im Anflug: Schwalben kehren zurück

Rauchschwalbe (Foto: Gunther Ziegler, LBV-Bildarchiv)
Rauchschwalbe (Foto: Gunther Ziegler, LBV-Bildarchiv)

06.04.2020 - Seit der letzten Woche können wir wieder vermehrt einen sympathischen Frühjahrsboten beobachten: Mehl- und Rauchschwalben kehren zurück nach Bayern. Alljährlich kündigen sie das Ende des Winters und wärmere Temperaturen an. In diesem Jahr können wir den Vögeln noch einen anderen Symbolwert beimessen: Schwalben gelten als Glücksboten, die das Haus vor Feuer und Blitz und das Vieh im Stall vor Krankheiten bewahren. Auch wenn sie uns wohl keinen Schutz gegen das Corona-Virus bringen, kann das Beobachten der Tiere doch viele positive Effekte für uns bringen. Naturbeobachtung steigert das Wohlbefinden. Gerade in diesen schwierigen Zeiten sollten wir also jede Gelegenheit nutzen, glückliche Momente und schöne Erlebnisse zu sammeln. Genießen das Erwachen der Natur mit all ihren kleinen Wundern und bestaunen wir den Flug der Schwalben am Frühlingshimmel!

Update: Absage aller LBV-Veranstaltungen bis einschließlich 31.5.2020

Foto: pixabay
Foto: pixabay

06.04.2020 - Bereits im März mussten wir aufgrund der aktuellen Lage leider alle LBV-Veranstaltungen bis zum 19.04.2020 absagen. Dies wurde nun verbandsintern erweitert. Es finden nun bis einschließlich 31.05.2020 keine LBV-Veranstaltungen mehr statt. Dies betrifft weiterhin Bezirksversammlungen, Jahreshauptversammlungen, Monatsversammlungen, Vorträge, Workshops, Exkursionen, Vorstandssitzungen von Kreisgruppen und Sitzungen von Arbeitsgruppen sowie unsere Umweltbildungsveranstaltungen. Die Entscheidung soll helfen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern, bzw. zu verlangsamen, um vor allem Risikogruppen zu schützen – ein Zeichen der Solidarität für die Menschen, für die eine Infektion schwer verlaufen würde. Wir bitten um Ihr Verständnis! Bitte bleiben Sie gesund!

LBV-Familientipp - Newsletter für Familien mit Kindern in der Corona-Daheim-Zeit

02.04.2020 - Sie suchen eine sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeit für Ihre Kinder in der Corona-Daheim-Zeit, die gleichzeitig auch die Natur näher bringt? Mit unserem LBV-Familientipp erhalten Sie eine Woche lang täglich eine E-Mail mit ausgewählten Natur-Tipps für Kids. Die Tage sind von den LBV-UmweltbildungsexpertInnen liebevoll und fachkundig zusammengestellt und sorgen für jede Menge Spaß und Abwechslung mit der ganzen Familie! Jeden Tag gibt es eine Auswahl an Aktionen für Kinder zwischen 3 und 12 Jahren zu bestimmen Themen, wie zum Beispiel dem Spatz, dem Bär, oder der Kröte. Jetzt anmelden unter www.lbv.de/lbv-familientipp

Naturtipps gegen Corona-Koller - Beschäftigung für Kinder & Erwachsene in schwierigen Zeiten

Star am Nistkasten (Foto: Peter Bria, LBV-Bildarchiv)
Star am Nistkasten (Foto: Peter Bria, LBV-Bildarchiv)

01.04.2020 - Der Corona-Lagerkoller hält langsam Einzug in die bayrischen Haushalte. Die Kids sind daheim und langweilen sich bereits jetzt! Der LBV steht mit Tipps und Tricks zur Seite, wie Sie die kommenden Wochen überstehen. Wir haben für Sie eine Sammlung an Beschäftigungen zusammengestellt, die Sie sowohl drinnen als auch draußen ausüben können:

  • Natur vom Sofa aus beobachten: Unsere Webcams
  • Vögel beobachten und bestimmen lernen
  • Naturlektüre für zuhause
  • Beschäftigung für Familien mit Kindern

Alles Weitere dazu, finden Sie unter https://www.lbv.de/ratgeber/natur-tipps-gegen-den-corona-lagerkoller

Absage aller LBV-Veranstaltungen bis einschließlich 19.4.2020

Foto: pixabay
Foto: pixabay

März 2020 - In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen im Rahmen der Vorsichtsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat der LBV sich entschieden, ab sofort alle Veranstaltungen bis zum 19. April 2020 abzusagen. Dies betrifft Bezirksversammlungen, Jahreshauptversammlungen, Monatsversammlungen, Vorträge, Workshops, Exkursionen und auch Vorstandssitzungen von Kreisgruppen und Sitzungen von Arbeitsgruppen.

 

Die Entscheidung soll helfen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern, bzw. zu verlangsamen, um vor allem Risikogruppen zu schützen – ein Zeichen der Solidarität für die Menschen, für die eine Infektion schwer verlaufen würde. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.

Vortrag der Kreisgruppe Fürth in Kooperation mit der VHS Fürth

Turteltaube (Foto: Zdenek Tunka, LBV-Bildarchiv)
Turteltaube (Foto: Zdenek Tunka, LBV-Bildarchiv)

Mittwoch 18.3.2020 VORTRAG ENTFÄLLT!

19:00-20:30 Uhr im VHS-Gebäude (Vortragsraum E.4), Hirschenstraße 27/29, Fürth

Der Vogel des Jahres – die Turteltaube

Vogel des Jahres: ein Gewinner unter den Vögeln? Leider nein, eher ein Pechvogel! Die Turteltaube – ein romantisches Symbol für Liebe – steht auf der weltweiten Roten Liste der global gefährdeten Arten. In Bayern gibt es nur noch etwa 1000 Brutpaare. Sie ist als einzige Taubenart ein Langstreckenzugvogel. Was hat den Rückgang hervorgerufen? Gründe liegen sowohl in den Ländern in denen die Turteltaube Frühjahr/Sommer verbringt (z.B. Deutschland) als auch in denen die sie im Herbst/Winter aufsucht (z.B. Mittelmeer). Erfahren Sie was ihre Lebensweise bedroht.

Referent: Hans G. Müller, LBV Fürth

Neuer Vorstand der Kreisgruppe Fürth

Bei der JHV am 24.02.2020 wurdefür die KG Fürth ein neuer Vorstand gewählt. Die Ämter wurden wie folgt besetzt: Richard Fischer (1. Vorsitzender), Hans Müller (stellvertretender Vorsitzender), Antje Haas (Schatzmeisterin), Viktor Geitner (Jugendbeauftragter), Judith Bauer (1. Vorsitzende OG Roßtal), Andrew Fairbairn (Beisitzer), Günter Löslein (Beisitzer), Kurt Hussong (Beisitzer), Hans Popp (Beisitzer). Das Amt des Schriftführers ist unbesetzt. Aus beruflichen Gründen hat Dr. Rainer Poltz nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden kandidiert.

Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Fürth mit Neuwahl des Vorstandes und der Delegierten

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Kreisgruppe Fürth findet wie folgt statt: 

Wann: 24. Februar 2020, 19:30 Uhr 

Wo: Gasthaus „Rotes Ross“, Unterfarrnbacher Straße 186, Fürth-Unterfarrnbach (nahe Bushaltestelle Heidestraße)

 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Vorstellung  und Genehmigung der Tagesordnung
  3. Bericht des Vorstands
  4. Kassenbericht 2019
  5. Bericht der Geschäftsstelle 2019
  6. Aussprache über die Berichte
  7. Entlastung des Vorstands
  8. Bestimmung eines Wahlausschusses
  9. Neuwahl des Vorstands und der Delegierten
  10. Ehrungen und Verabschiedungen
  11. Ausblick und Wünsche
  12. Sonstiges

 

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist den Mitgliedern per Post zugegangen. Die Tagesordnung können Sie sich hier herunterladen. 

Tagesordnung JHV FÜ.pdf
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Die Stadt Fürth fördert zukünftig die Naturschutzarbeit der Kreisgruppe Fürth mit jährlich 2.500 EUR

Wir freuen uns, dass die Stadt Fürth unsere Naturschutzarbeit ab 2020 mit einer jährlichen Fördersumme von 2.500 EUR unterstützt. Das Geld können wir gut gebrauchen - so möchten wir eine bislang gepachtete Fläche in Fürth-Unterfarrnbach kaufen und dort u.a. einen verlandeten Weiher wieder herrichten. Wir möchten damit einen Beitrag zum Schutz teils bedrohter Tier- und Pflanzenarten in der Kleeblattstadt leisten. Dank der Förderung durch die Stadt Fürth rückt das Vorhaben nun in greifbare Nähe.